Aktuelles

2011

Alexander Gnann fordert Modellstadt für Energie-Intelligenz

von aluta Wärmetechnik GmbH

Alexander Gnann fordert Modellstadt für Energie Intelligenz

Unternehmen müssen mit steigenden Energiepreisen leben, doch den Verbrauch können sie mit den richtigen Maßnahmen spürbar senken.

Den gesamten Artikel finden Sie hier als PDF hinterlegt.

Aus: Business in Berlin und Brandenburg 12-2011

 

aluta berät 400 Mio € Energieeffizienzauftrag

von aluta Wärmetechnik GmbH

Imtech betreut Post-Filialen

Energieeinsparung als Ziel

Die Filialen der Deutschen Post kommen nun auch im Rahmen der technischen Betreuung in internationale Hände. Künftig wird die Haustechnik im Wesentlichen von dem niederländischen Ort Gouda aus gesteuert: Die Imtech-Gruppe soll sich um den zentralen Einkauf von Strom und Heizmaterial sowie die Wartung und Optimierung der gesamten Energietechnik kümmern. Die Immobilien selbst, meist abseits der besten Lagen zu finden, gehören seit 2008 dem amerikanischen Finanzinvestor Lone Star, der sie für rund eine Milliarde Euro gekauft und dann für geschätzte 85 Millionen Euro im Jahr an die Deutsche Post zurück vermietet hat.

„Das Projekt ist das bislang größte Outsourcing-Vorhaben dieser Art in Deutschland", sagt Alexander Gnann, Geschäftsführer der aluta Wärmetechnik Berlin. Sie hatte im Auftrag von Lone Star das Vergabeverfahren organisiert, das nach Angaben aus Branchenkreisen ein sehr lebhaftes Echo auf dem hart umkämpften Markt hervorrief. Neben Konzernen wie Hochtief, Strabag, RWE und Eon tummeln sich in Deutschland zahlreiche kleine und mittlere Anbieter, die sich allesamt gern einen Teil des Auftrags gesichert hätten. Immerhin geht es um ein Gesamtvolumen von rund 400 Millionen Euro und eine auf etwa 800 Gebäude verteilte Bewirtschaftungsfläche von 1,7 Millionen Quadratmetern.

Ursprünglich hatte Lone Star sogar 1300 Liegenschaften übernommen, darunter viele Altbauten aus Vorkriegszeiten. Doch weil die Post die meisten eigenen Filialen in Partneragenturen mit Einzelhandel umwandelt, Verwaltungen zusammenlegt und kleinere Sortiereinrichtungen schließt, hat sie sich aus einem Teil des Bestandes zurückgezogen. Die Modernisierung der Haustechnik und die Bündelung des Einkaufs sollen die Heiz- und Stromkosten der weiterhin selbstgenutzten Immobilien deutlich reduzieren. Als Faustgröße für die Kostenersparnis gelten 5 Prozent. Aus Sicht der Post ist auch die ökologische Komponente von Bedeutung. Insgesamt soll der Kohlendioxid-Ausstoß um 17 000 Tonnen im Jahr, etwa ein Zehntel des bisherigen Niveaus, sinken.

Aus: FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, bü. BONN, 14. April.

 

 

 

Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum bei aluta Wärmetechnik GmbH

von aluta Wärmetechnik GmbH

Kurz vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus stellte sich Berlins Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum (parteilos) bei der aluta Wärmetechnik GmbH dem Wirtschaftsdialog des Mittelstandes. Vor 20 Vorständen, Geschäftsführern und Unternehmern erläuterte er seinen finanzpolitischen Kurs der letzten Jahre. Der Tritt auf die Schuldenbremse sei ebenso unvermeidbar wie anspruchsvoll gewesen. „Wir haben die Ausgaben bei steigenden Kosten eingefroren und sind dennoch gestaltungsfähig geblieben“, sagte der Senator bei seinem Besuch in Marienfelde.

Wer sich bei aluta dem Gespräch stellt, kommt natürlich um das Thema Klimaschutz und Energieeffizienz nicht herum. Für den Finanzsenator sind das wichtige Themen mit hoher wirtschaftspolitischer Relevanz. Dass man beim Konjunkturpaket verstärkt auf Klimaschutzaspekte gesetzt habe, sei mitnichten ein Selbstzweck gewesen. Hierbei würden ökonomisch sinnvolle Akzente gesetzt und zugleich ökologische Standards deutlich verbessert. Dem konnte auch aluta Geschäftsführer Alexander Gnann nur zustimmen – mit dem Hinweis auf das nach wie vor große Energieeffizienz-Defizit bei den öffentlichen Gebäuden der Stadt.
Hier gelobte der Senator Besserung: „Das ist eindeutig ein Punkt, bei dem wir noch mehr arbeiten und auch investieren müssen.“ Ob er im nächsten Senat Gelegenheit hat, in diesem Sinne die Politik der kommenden Jahre zu gestalten, wird sich nach dem 18. September zeigen.

 

aluta Wärmetechnik ist Partner der GEWOBAG

von aluta Wärmetechnik GmbH

GewobagAb dem 1. Juli ist die aluta Wärmetechnik zentraler Projektpartner der Berliner Wohnungsbaugesellschaft GEWOBAG. Nach einer europaweiten Ausschreibung erhielt aluta den Zuschlag für die Betriebsführung und Instandhaltung von zentralen Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen. Damit garantiert aluta für mehr als 20.000 Wohneinheiten und einer Heizfläche von rund 1 Million Quadratmeter in den Berliner Bezirken Tempelhof, Kreuzberg, Reinickendorf und Spandau eine optimale technische Betreuung und eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz. Das entspricht fast der Hälfte des GEWOBAG-Bestandes.

 

Energie-Contracting-Großprojekt für Post-Immobilien in der Umsetzung

von aluta Wärmetechnik GmbH

Energie-Contracting-Großprojekt für Post-Immobilien in der Umsetzung

Projektvolumen bei 400 Mio. EUR / aluta Wärmetechnik betreute Vergabeprozess

Die niederländische Imtec-Gruppe ist im Rahmen eines 400-Mio-Projekts für die Wärme- und Stromversorgung von 800 von der deutschen Post genutzten Liegenschaften verantwortlich. Das gab der Projektsteuerer aluta Wärmetechnik GmbH, Berlin, bekannt, der vom Immobilien-Eigentümer Lorac-Investment Fund (Lonestar Real Estate) beauftragt worden war, für die auf das gesamte Bundesgebiet verteilten Immobilien im Rahmen eines offenen Vergabeverfahrens einen zentralen Dienstleister zu finden. Die Verträge für das Energie-Contracting-Projekt, bei dem es sich um das bislang größte Outsourcing-Projekt dieser Art in Deutschland handele, seien kürzlich unterzeichnet worden, heißt es seitens aluta.

Imtech hatte bereits vor einiger Zeit über das geplante Energieeffizienzprojekt bei der Deutschen Post berichtet. Demnach werde die Gruppe in einem Zeitraum von 15 Jahren die Energieversorgung der überwiegend von der Post genutzten Gebäude sicherstellen. Das Projekt umfasst die Wartung, Inspektion und Instandhaltung der Energieanlagen, aber auch Investitionen in Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerken sowie die Sanierung und Ertüchtigung der bestehenden Installationen. Insgesamt soll eine Senkung des CO2-Ausstoßes über das Portfolio in Höhe von 17.000 Tonnen pro Jahr erreicht werden.

Nach Angaben des niederländischen Gebäudeausrüsters ist das betreute Portfolio sehr heterogen zusammengesetzt. Der Gebäudepool umfasse Liegenschaften vom kleinen Dorfpostamt bis zum rund 600.000 qm großen Verteilzentrum. Imtech beziffert den jährlichen Primärenergiebedarf für die Beheizung sämtlicher Liegenschaften auf rund 240 GWh pro Jahr. Neben einigen Objekten mit Fernwärmeversorgung seien mehrere Hundert Kesselanlagen mit einer thermischen Leistung im einstelligen Kilowatt-Bereich bis hin zu 9.000 kW Großheizungen zu betreuen.

Der Investmentfonds Lorac hatte im Rahmen eines Sale-and-Lease-Verfahrens 2008 den Immobilienbestand der Deutschen Post erworben. Dazu gehören unter anderem Postfilialen, Briefzentren und Verwaltungsgebäude. Das Contracting-Projekt umfasst nach Angaben des Projektsteuerers aluta eine zu bewirtschaftende Gesamtfläche von 1,7 Mio. qm. Bislang war das technische Facility Management der Post-Immobilien einschließlich der Wärme- und Stromversorgung regional mit einer vielzahl heterogener Einzelfalllösungen organisiert. „Eine zentrale Beschaffung, die Bündelung der Versorgung mit Wärme und Strom durch einen Logistiker und die damit verbundenen Einsparpotenziale standen im Mittelpunkt des Projektes“, so Gnann weiter. Gesucht wurde daher ein Dienstleister, der über das gesamte Instrumentarium zur Optimierung der Kosten und Verbräuche sowie über die technische Umsetzungskompetenz und überregionale Präsenz und Vernetzung verfügt.

Mit Blick auf die Post als Mieter der Immobilien galt es,  einen garantierten Einspareffekt zu erreichen und gleichzeitig die ökologischen Anforderungen im Rahmen des postinternen „Go-green“-Projektes zu erfüllen.  Dem Vernehmen nach beläuft sich die garantierte Einsparung auf eine Größenordnung von 5 Prozent. Die Verringerung des CO2-Ausstoßes um 17.000 Tonnen entspricht einer Emissionsverringerung um etwa 10 Prozent.

Vom Entwurf bis zur endgültigen Vergaben habe das Verfahren einen intensiven 18-monatigen Abstimmungs- und Entscheidungsprozess mit sich gebracht, berichtete Gnann, der als Contracting-Experte und früherer Chef der Berliner Wärme GmbH in der Vergangenheit bereits mehrere komplexe Projekte für Großwohnanlagen gesteuert hat. „Die stetig steigenden gesellschaftlichen Anforderungen an Kosteneffizienz und Ökologie werden dem Bereich Energie-Contracting in den kommenden Jahren eine noch größere Bedeutung zukommen lassen. Die Unternehmen werden daran gemessen, wie verantwortlich sie mit den Ressourcen und letzlich auch mit den finanziellen Mitteln haushalten“, so Gnann.

Aus: EUWID Facility Management 08.2011

 

Energie-Effizienz beherzt angehen!

von aluta Wärmetechnik GmbH

Wirtschaftspolitischer Diskurs bei aluta Wärmetechnik mit Volker Ratzmann, Fraktionschef der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus.
Vor den Wahlen im September nutzte der Wirtschaftsexperte Volker Ratzmann die Gelegenheit, um sich vor Ort bei aluta in Marienfelde über die neuesten Entwicklungen zum Thema Wärmetechnik und Energie-Effizienz zu informieren.

Auf Einladung von aluta-Geschäftsführer Alexander Gnann kamen zahlreiche Unternehmer in die aluta-Zentrale, um mit Ratzmann vor Ort auch über wirtschaftspolitische Themen zu diskutieren. Bei ihm wären sie im Falle einer künftigen Regierungsbeteiligung der Grünen an der richtigen Adresse. Ratzmann gilt als aussichtsreicher Kandidat für den Posten des Berliner Wirtschaftssenators.

Ratzmann zeigte sich beeindruckt von den durch Alexander Gnann vorgestellten technischen Möglichkeiten für eine deutliche Steigerung der Energie-Effizienz auch in öffentlichen Gebäuden. In diesem Bereich wollen sich die Grünen auch in Zukunft verstärkt einsetzen und auch auf die Fachexpertise des engagierten Berliner Handwerks zurückgreifen.

 

 

aluta berät 400 Mio € Energieeffizienzauftrag

von aluta Wärmetechnik GmbH

aluta hat das größte deutsche Energie-Contracting- Projekt erfolgreich abgeschlossen. Bundesweit werden künftig 800 Immobilien der Deutschen Post zentral mit Wärme und Strom versorgt. Das bedeutet erhebliche Einsparpotenziale durch Lieferbündelung und technische Optimierung.

Unter Federführung der aluta Wärme­technik GmbH und Geschäftsführer Alexander Gnann wurde im Rahmen eines offenen Vergabeverfahrens der zentrale Logistikversorger für den Immobilien­bestand der Post identifiziert. Das Projekt mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 400 Millionen Euro und einer bewirtschafteten Gesamtfläche von 1,7 Millionen Quadratmeter ist das bislang größte Outsourcing-Vorhaben dieser Art in Deutschland.

„Mit der niederländischen Imtech-Gruppe ist es uns gelungen, den optimalen Partner für unseren Auftraggeber zu identifizieren“, sagt Alexander Gnann. Der 53jährige Energieexperte und die aluta Wärmetechnik aus Berlin-Marienfelde waren vom Immobilien-Eigentümer Lorac-Investment Fond (Lonestar Real Estate) beauftragt worden, für die auf das gesamte Bundesgebiet verteilten Immobilien einen zentralen Dienstleister zu finden. Lorac hatte im Rahmen eines Sale-and- Lease-back-Verfahrens 2008 den Immobilienbestand der Deutschen Post erworben. Dazu gehören u.a. Post-Filialen, Briefzentren und Verwaltungsgebäude.

Die Zielstellung des Verfahrens war von Beginn an eindeutig. Das technische Facility Management der Post-Immobilien ist einschließlich der Wärme- und Stromversorgung regional mit einer Vielzahl heterogener Einzelfalllösungen organisiert. „Eine zentrale Beschaffung, die Bündelung der Versorgung mit Wärme- und Strom durch einen Logistiker und die damit verbundenen Einsparpotentiale standen im Mittelpunkt des Projektes“, so Gnann. Dabei galt es einen Logistikversorger zu beauftragen, der über das gesamte Instrumentarium zur Optimierung der Kosten und Verbräuche wie aber auch über die technische Umsetzungskompetenz und überregionale Präsenz und Vernetzung verfügt.

Für die Post als Mieter der Immobilien galt es einen garantierten Einspareffekt zu erreichen und gleichzeitig die ökologischen Anforderungen im Rahmen des Post-internen „Go green“-Projektes zu erfüllen. Denn: Der Logistikpartner verpflichtet sich, die monatlichen CO2-Einsparerfolge innerhalb des Konzernreporting zu befördern. Und die fallen üppig aus. Über die Vertragslaufzeit kann eine jährliche Reduktion des CO2-Ausstoßes von 17.000 Tonnen realisiert werden.

Für die aluta Wärmetechnik und Alexander Gnann als zentralem Projektsteuerer bedeutete das Verfahren vom Entwurf bis zur endgültigen Vergabe einen intensiven 18monatigen Abstimmungs- und Entscheidungsprozess. „Die Vertragslaufzeit machte eine detailgenaue Prüfung der Angebote und ein klares Votum für den leistungsstärksten Anbieter notwendig“, so Gnann.

Alexander Gnann gehört bundesweit zu den ausgewiesenen Experten zentraler Energie- Contracting- Lösungen. Als früherer Chef der Berliner Wärme GmbH steuerte er komplexe Projekte für Großwohnanlagen und weiss um die strategische Bedeutung, die eine Bündelung der Energielieferung wie eine Optimierung der technischen Anlagen haben. „Die stetig steigenden gesellschaftlichen Anforderungen an Kosteneffizienz und Ökologie werden dem Bereich Energie-Contracting in den kommenden Jahren eine noch größere Bedeutung zukommen lassen. Die Unternehmen werden daran gemessen, wie verantwortlich sie mit den Ressourcen und letztlich auch mit ihren finanziellen Mitteln haushalten“, so Gnann.

 

Rückfragen an:

aluta Wärmetechnik GmbH
Großbeerenstraße 132
12277 Berlin

Tel : 030 7796-0
Fax: 030 7796-332

eMail: info@aluta.de

 

Alexander Gnann Vorsitzender des Beirats Technik, Innovation und Management

von aluta Wärmetechnik GmbH

Effizienzberatung mit alutaDer Verband für Wärmelieferung VfW. e.V. wählte bei seiner Jahrestagung am 10.6.2011 Herrn Alexander Gnann zum Vorsitzenden des Beirats Technik, Innovation und Management. In weiteren Funktionen ist Herr Gnann Dozent beim VfW für betriebswirtschaftliche Grundlagen und Vorsitzender der Landesgruppe Berlin\Brandenburg.

 

 

 

 

 

 

Keine Energiewende ohne Energieeffizienz – VfW-Positionspapier

von aluta Wärmetechnik GmbH

Die Energiewende ist der ideale Zeitpunkt, um in konzeptionell vernünftiger Art und Weise die Weichen für ein erneuerbares und effizientes Zeitalter zu stellen.
Der Verband für Wärmelieferung (VfW) hat mit Unterstützung seiner Mitglieder die Energiewende zum Anlass genommen und in einem Arbeitskreis ein Positionspapier zur Energieeffizienz erarbeitet. Die darin enthaltenen Thesen sollen in der Politik Beachtung finden:

1. Energieeffizienz und Erneuerbare Energien sind gleich zu behandeln!
2. Kraft-Wärme-Kopplung und Erneuerbare Energien sind gleich zu behandeln!
3. In der Immobilienwirtschaft sind intelligente Energiedienstleistungen einzuführen!
4. Hoch-effizient agierende Energiedienstleister sind steuerlich zu entlasten!
5. Im Wohnungsmarkt sind Energiedienstleistungen zu fördern!

Das komplette VfW-Positionspapier finden Sie hier als pdf-Datei zur Ansicht bzw. zum Download.

 

Stellenangebot Heizungs­meister oder -techniker

von aluta Wärmetechnik GmbH

Stellenangebot BueromitarbeiterJedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Die aluta Wärmetechnik GmbH setzt sich seit jeher dafür ein, die Zukunft des Unternehmens mit qualifizierten Mitarbeitern zu sichern. Wir sind stolz auf das freundschaftliche und teamorientierte Arbeitsklima im gesamten Unternehmen.

Zur Verstärkung unseres Büroteams suchen wir jetzt einen Einsatzleiter (m/w) mit Führungsqualitäten. Wir stellen uns einen Heizungs­meister oder -techniker mit ent­sprechender Qualifikation zur Disposition der Montage-, Tankbau- und Elektro­monteure vor.

Sie sollten technische Erfahrung zur Betreuung der Montage mitbringen und Fähigkeiten in der Führung der Tankbau- und Regelungsmonteure haben. Zu Ihren Aufgaben gehören neben der Terminvereinbarung auch die Erstellung von Kleinangeboten. Dazu sollten Sie gute Kenntnisse in den gängigen Office-Programmen (Word, Excel) vorweisen können.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an folgende Adresse:

aluta Wärmetechnik GmbH
Personalabteilung
Großbeerenstraße 132
12277 Berlin

 

Innovative Energiekonzepte mit aluta Wärmetechnik

von aluta Wärmetechnik GmbH

Download PDF KlimaSchutzPartnerVom 18.–19.05.2011 fanden im Ludwig Erhard Haus der IHK die Berliner Energietage statt. aluta Wärmetechnik hat in diesem Zusammenhang gemeinsam mit der Ideal Baugenossenschaft an der Preisverleihung für den Klimaschutz Partner 2011 teilgenommen.
(PDF-Download mit Klick aufs Bild)

 

Im Jahre 2009 begann die Ideal Wohnungsbaugenossenschaft eG im ersten Abschnitt der Liegenschaft in Berlin-Lichtenrade, Nahariya- / Skarbinastr. mit der energetischen Modernisierung. Durch die vorbildliche Modernisierung wie zum Beispiel die Fassadendämmung und Erneuerung der Fenster konnte der Wärmebedarf um bis zu 50% reduziert werden. Die Fertigstellung im 1. Abschnitt erfolgte zum Herbst 2010.

500kw-pelletsheizungDa die bisherige Wärmeerzeugungsanlage in der Nahariyastr. 36 altersbedingt erneuert werden musste, wurde parallel mit dem Beginn der energetischen Modernisierung im zweiten Abschnitt der Liegenschaft die Leistung der Wärmeerzeugung angepasst.

Um einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und CO2 einzusparen, sollten nicht nur die vorhandenen Heizkessel ausgetauscht werden. Nach einer Prüfung verschiedener Energiekonzepte entschied sich die Ideal Baugenossenschaft eG im Rahmen einer ökologischen Sanierung für die Variante Holzpelletsheizung mit einem Spitzenlastkessel auf HEL-Basis.

In einem partnerschaftlichen Zusammenwirken dreier Marktakteure, dem Gebäudeeigentümer der Ideal Wohnungsbaugenossenschaft eG, dem Planungsbüro GEFA Ingenieure GmbH und dem Anlagenerrichter und Energiedienstleister aluta Wärmetechnik GmbH wurde das innovative Energiekonzept umgesetzt.

In der unterirdischen Heizzentrale wurde zunächst ein vorhandener Heizkessel demontiert. Der dadurch entstandene Platz wurde für die Erstellung eines Betonsilos als Pelletslager und dem Pelletskessel genutzt.

Nach Fertigstellung des Pelletslagers wurde der Pelletskessel mit einer Leistung von 500 kW installiert und in das bestehende Heizungssystem hydraulisch eingebunden. Nach ca. 8 Wochen Bauzeit wurde die neue Anlage am 28.März 2011 fertiggestellt.

Die Pelletsanlage deckt seitdem die gesamte Grundlast. Ein notwendiger Spitzenbedarf wird derzeit noch durch Heizöl abgedeckt. Z. Zt. wird geprüft, ob, nach Abschluss der energetischen Modernisierung, der Primärenergieträger für den Spitzenlastkessel auf Erdgas umgestellt werden kann..

Da Holzpellets als Biomasse ein CO2- neutraler Energieträger ist, ergibt sich künftig neben einer Energieeinsparung durch den verbesserten Wirkungsgrad der neuen Anlage und dem reduzierten Wärmebedarf auch eine erhebliche CO2-Einsparung von 1.316 t /Jahr.

Um die gesetzlichen und technischen Vorgaben für die Umweltentlastung auch künftig einzuhalten, werden sich die Ideal Wohnungsbaugenossenschaft eG und aluta Wärmetechnik im Betrieb der Anlage eng miteinander abstimmen.

 

Projektdaten:

     

Baujahr der Liegenschaft:

1971 - 1973 

 

(2 Bauabschnitte)

Wohnfläche

42.848,09 

 

  m²

Anzahl der Wohneinheiten

612 

 

  W

Heizölverbrauch vor der
energetischen Modernisierung

744.994 

 

Liter Heizöl

Energiebedarf nach der
energetischen Modernisierung

70 

 

kWh/m² / a

CO2 – Einsparung

1.316 

 

t CO2

Energieeffizienz durch geringinvestive Maßnahmen

von aluta Wärmetechnik GmbH

Eine Eigentümergemeinschaft wollte für einen Bestandsbau in Berlin-Rudow mit 110 Wohneinheiten und 7000 Quadratmeter Fläche mit geringinvestiven Maßnahmen die Energieeffizienz der Wärmeversorgung verbessern. Zur Diskussion stand ein hydrau­lischer Abgleich. Mit der Umsetzung der Maßnahme wurde die aluta Wärmetechnik GmbH beauftragt.

aluta_mollnerwegDas siebengeschossige Gebäude im Mollnerweg / Heideläuferweg ist in zwei Heizkreise aufgeteilt. Strang-Regulierungsventile waren bereits vorhanden. Die Berechnungen haben ergeben, dass die Heizkreispumpen jeweils zu groß dimensioniert waren, somit zuviel elektrische Energie verbrauchten und auszutauschen waren (von DN 80 auf DN 40 und DN 65 auf DN32). Neu angeschafft wurden vollelektronisch geregelte Hocheffizienz­pumpen, die weniger als die Hälfte des bisherigen Stroms verbrauchen. Nach den erforderlichen Berechnungen der Heizkreisläufe wurden die Strang-Absperrventile neu reguliert. Ziel war, dass die Heizkörper nur noch so viel Wasser erreicht, wie benötigt wird, damit die wertvolle Heizenergie nicht unnötig durch das Haus gepumpt wird. Nach Abschluss des hydraulischen Abgleichs ist der Energieverbrauch deutlich gesunken. Waren zuvor beide Kesselanlagen fast immer im Betrieb, so konnte danach die erforderliche Wärme oft mit nur einer Anlage bereitgestellt werden.

Nach dem hydraulischen Abgleich der Anlage wurden nun folgende Einsparungen erreicht:

  Außentemperatur Ölverbrauch/Std. Stromverbrauch/Std.
Ohne hydr. Abgleich 4,3°C 35,0 Liter/h 3,7 Kwh
Mit hydr. Abgleich 4,3°C 32,9 Liter/h 2,9 Kwh
Einsparung   ~ 6% ~ 21,6%

Den gesamten Artikel können Sie hier als PDF-Datei herunterladen